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Yvonne DammerMöchten Sie den Wert Ihrer Immobilie wissen? Eine Immobilie verkaufen, kaufen, mieten oder vermieten?

Dann sind Sie bei uns richtig!

Zu unseren Stärken gehört die persönliche und besonders serviceorientierte Betreuung bei der Abwicklung, ab der ersten Besichtigung bis zur Übergabe der Immobilie. Ich, Yvonne Dammer, bin gelernte Kauffrau und zertifizierte Immobilienmaklerin der IHK mittlerer Niederrhein. Seit der Gründung von Immobilien Dammer darf ich mich tagtäglich über neue interessante Kontakte freuen und Menschen begleiten, die in harmonischer Weise Ihr neues Zuhause finden. An dieser Stelle möchte ich mich herzlich dafür bedanken.

Nun wünsche ich Ihnen viel Spaß beim Stöbern auf diesen Seiten!

Wenn Sie konkrete Wünsche haben, kontaktieren Sie mich. Der Weg ist das Ziel...
Es freut mich, wenn Immobilien Dammer Sie persönlich auf diesem Weg begleiten darf.


Immobilien Dammer ist ein im Jahr 2011 gegründetes zielstrebiges, dynamisches Unternehmen.

Individualität und Vermittlungsgeschick sowie ausgeprägte Fachkenntnisse sind in einem immer komplexer werdenden Immobilienmarkt die Grundwerkzeuge erfolgreicher Immobilienvermittlung. Wir haben Verständnis für Ihre individuelle Situation, egal ob Sie Ihre Immobilie verkaufen möchten, eine Immobilien kaufen oder mieten möchten. Zusätzlich bieten wir Ihnen individuelle Angebote zur Verwaltung Ihrer Immobilie an.

Unser Ziel ist Ihre Zufriedenheit!

Vertrauen Sie auf einen zuverlässigen, diskreten Dienstleistungspartner in den Bereichen:

Immobilienwertermittlung

Wertermittlung unbebauter Grundstücke

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♦ Individuelle Vermittlung von Immobilien im Bereich Wohnen und Gewerbe

♦ Vermittlung von Kapitalanlagen

♦ Vermietungsservice

♦ Verwaltung von Miet- und Wohneigentumsimmobilien

Egal in welchem dieser Bereiche, wir stehen Ihnen immer gerne zur Verfügung.
Überzeugen Sie sich selber vom umfassenden Service.

Viele Grüße, Yvonne Dammer 


Immobilien Dammer - Neuigkeiten für den Bereich Viersen, Nettetal, Kempen, St. Tönis, Tönisvorst und Krefeld

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Keine Kautionsverrechnung mit Nebenkostennachzahlung

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Vermieter dürfen nicht die Mietkaution heranziehen, um alte Forderungen damit zu verrechnen. Das hat der Bundesgerichtshof (BGH) entschieden und nun erläutert, warum.

 

Der Fall: Vermieterin verweigert Kaution-Rückzahlung

 

Ein Mieter wohnte bis 2009 in einer Wohnung in Erfurt. Nach seinem Auszug verlangte er die Mietkaution von 700 Euro zurück. Die Vermieterin weigerte sich jedoch, das Geld zurückzuzahlen, weil der Mieter ihr noch Nachzahlungen aus Betriebskostenabrechnungen schulde. Insgesamt sei der Mieter ihr für die Jahre 2006 bis 2009 jeweils Nachzahlungen für die Betriebskosten schuldig geblieben, die sich auf insgesamt knapp 1000 Euro summierten. In der im Februar 2013 zugestellten Klage begehrte der Mieter die Rückgabe der Kaution in Form einer Pfandfreigabe und die Rückgabe des Sparbuchs. Die Vermieterin berief sich auf die aus ihrer Sicht bestehenden Nachzahlungsansprüche aus den Betriebskostenabrechnungen und machte diesen Betrag von knapp 1000 Euro gleichzeitig im Wege der Widerklage geltend.

 

Bundesgerichtshof lehnt Ansprüche der Vermieterin ab

 

Das Amtsgericht Erfurt (20.11.2013 - 14 C 3188/12) wies im November 2013 die Klage des Mieters ab und verurteilte ihn stattdessen aufgrund der Widerklage der Vermieterin zur Zahlung der restlichen Ansprüche aus der Betriebskostenjahresabrechnung für das Jahr 2009 in Höhe von knapp 130 Euro. Die restlichen Ansprüche der Vermieterin aus der Betriebskostennachzahlung wies das Amtsgericht jedoch wegen Verjährung der Ansprüche ab. Auch die Berufung des Mieters, mit der er sich nur gegen die Abweisung der Klage gewendet hat, blieb dann beim Landgericht Erfurt ohne Erfolg. Davon ließ er sich jedoch nicht entmutigen und strebte die Revision des Urteils vor dem Bundesgerichthof an – und hatte damit nun Erfolg.

 

Forderungen aus „wiederkehrenden Leistungen“ verjähren nach drei Jahren

 

Der Bundesgerichtshof entschied, dass der Vermieter bereits verjährte Forderungen aus 2006 bis 2008 nicht mit der Mietkaution verrechnen dürfe (VIII ZR 263/14; nicht rechtskräftig, zurück ans Landgericht Erfurt). Weil die Vermieterin die ausstehenden Betriebskosten erst 2013 in Form der Widerklage auf die Rückgabe der Kaution einklagte, bekommt sie nur noch knapp 130 Euro. Diese 130 Euro resultieren aus ihren jüngsten, damals noch unverjährten Ansprüchen aus dem Jahr 2009. Die übrigen Ansprüche gemäß den älteren Betriebskostenabrechnungen sind nach der gesetzlichen Frist von drei Jahren verjährt. Denn nach Ablauf dieser Frist dürfen sich Vermieter nicht mehr aus der Kaution bedienen, wie die Karlsruher Richter nun klarstellen. Als Teil der Monatsmiete seien Betriebskosten wiederkehrende Leistungen (im Sinne des § 216 Abs. 3 Bürgerliches Gesetzbuch), deren Forderung daraus bereits nach drei Jahren verjährt.

 

Tipp an Vermieter

 

Stehen Nachzahlungen zu den Betriebskosten an, empfiehlt es sich für den Vermieter, die ausstehenden Forderungen innerhalb der dreijährigen Verjährungsfrist einzuklagen. Der aktuell vom Bundesgerichtshof entschiedene Fall zeigt, dass eine vermeintliche Sicherheit durch eine Kaution nicht hilft, wenn die Forderungen bereits verjährt sind.

Quelle: www.immobilienscout24.de

 

Intelligente Stromzähler: Gesetzesänderung in letzter...

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Ob hierrüber schon das letzte Wort gesprochen ist....???

Pressemitteilung vom 29.06.2016

Intelligente Stromzähler: Gesetzesänderung in letzter Minute belastet Verbraucher
Haus & Grund spricht von skandalöser Nacht-und-Nebel-Aktion

Entgegen den ursprünglichen Plänen müssen Eigenheimer und Vermieter nun neben dem intelligenten Stromzähler auch dessen Einbau selbst bezahlen. Das sieht ein Ende Juni vom Bundestag beschlossenes Gesetz vor, berichtet der Eigentümerverband Haus & Grund Deutschland. „Es ist skandalös, dass die große Koalition den Verbrauchern in einer Nacht-und-Nebel-Aktion enorme Kosten aufbürdet und die Stromkonzerne entlastet“, kritisierte Verbandspräsident Kai Warnecke heute in Berlin.

Der Gesetzentwurf zur Digitalisierung der Energiewende sah vor, dass die Kosten für den Einbau der neuen Stromzähler vorrangig diejenigen tragen sollten, die davon in erster Linie profitieren: die Netzbetreiber und die Energieversorger. Keine 24 Stunden vor der Verabschiedung wurde das Gesetz still und heimlich geändert, so dass nun die Eigentümer die Kosten für die Installationsvorrichtung der neuen intelligenten Stromzähler selbst tragen müssen. „Da kommen in einem Mehrfamilienhaus schnell hohe dreistellige Beträge zusammen“, rechnete Warnecke vor.

Er wies zudem darauf hin, dass die neuen Stromzähler für die Verbraucher keine nennenswerten Vorteile brächten, sondern in erster Linie den Konzernen höhere Renditen versprächen. Warnecke: „Dass nun auch noch die Verbraucher einen wesentlichen Teil der Kosten für diesen ökologischen und ökonomischen Nonsens tragen müssen, ist fatal und für die Akzeptanz der Energiewende äußerst schädlich.“

Quelle: Haus & Grund Karlsruhe e.V.
Link: http://www.hug-ka.de/presse_1156.iframe,1.html

Neues Steuergesetz beschließt Sonderabschreibung für ...

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Anträge für den Bau von Mietwohnungen, die zwischen 2016 und 2018 gestellt werden, belohnt der Staat mit einem zusätzlichen Steuerbonus. Das entsprechende Steueränderungsgesetz wurde am 3. Februar 2016 vom Bundeskabinett beschlossen.

Der neue § 7b EStG, der in das Einkommenssteuergesetz eingefügt werden soll, sieht vor, dass Bauherren von Mietwohnungsneubauten in ausgewiesenen Fördergebieten zeitlich befristet eine Sonderabschreibung nutzen können. Zu den Fördergebieten können beispielsweise Regionen zählen, in denen eine Mietpreisbremse oder Kappungsgrenze gilt.

Im Jahr der Anschaffung oder Herstellung sowie im anschließenden Jahr dürfen jeweils zehn Prozent als Sonderabschreibung neben der AfA angesetzt werden. Im dritten Jahr sind es noch bis zu 9 Prozent der Bemessungsgrundlage. Innerhalb des begünstigten Zeitraums können somit bis zu 35 Prozent der förderfähigen Anschaffungs- oder Herstellungskosten steuerlich berücksicht werden.

Für die Bemessungsgrundlage zählen die Anschaffungs- oder Herstellungskosten der nach Absatz 2 begünstigten Investition. Jedoch werden maximal 2.000 Euro je Quadratmeter Wohnfläche berücksichtigt. Bauantrag oder Bauanzeige müssen zudem zwischen dem 1. Januar 2016 und dem 31. Dezember 2018 gestellt werden.

Als begünstigte Investitionen in einem Fördergebiet nach Absatz 4 gelten:

  • die Anschaffung neuer Gebäude
  • die Anschaffung neuer Eigentumswohnungen
  • die Anschaffung im Teileigentum stehender Räume oder anderer Gebäudeteile, die selbständige unbewegliche Wirtschaftsgüter sind (Gebäude), bis zum Ende des Jahres der Fertigstellung
  • sowie die Herstellung neuer Gebäude

soweit die Gebäude mindestens zehn Jahre nach der Anschaffung oder der Herstellung der entgeltlichen Überlassung zu Wohnzwecken dienen.

Quelle: XING; Branchen-News

Link: http://www.xing-news.com/reader/news/articles/212685?newsletter_id=11559&xng_share_origin=email

Neue Geschäftsdaten

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Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit möchte ich Ihnen die neue Geschäftsdaten mitteilen.

Nach vorheriger Terminabsprache ist unser Büro ab sofort 
in 41372 Niederkrüchten, Venekotenweg 253 zu erreichen.
Tel. 02163 / 3413544 - Fax: 3413481 - Mobil: 0177 / 3490063
E-Mail: info@immobilien-dammer.de
Homepage: www.immobilien-dammer.de

Der Wirkungsbereich ist nach wie vor der Kreis Viersen, Krefeld & Mönchengladbach sowie manchmal auch über die Grenzen hinaus. Weiterhin wird das Immobilienbüro Dammer motiviert die sich suchenden Personen & Immobilien durch eine qualifizierte, faire & vertrauensvolle Dienstleistung zusammenführen.

Viele Grüße, Yvonne Dammer

Wichtiger Hinweis! BGH - Schönheitsreparaturen nur bei...

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Der Bundesgerichtshof (BGH) hat durch mehrere Entscheidungen am 18.03.2015 zu Schönheitsreparaturen (VIII ZR 185/14; VIII ZR 242/13; VIII ZR 21/13) seine bisherige Rechtsprechung maßgeblich geändert.

Grundsätzlich sollen Mieter mit Renovierungsarbeiten nur für ihre eigene Mietvertragsdauer belastet werden. Daher können Schönheitsreparaturen lediglich verlangt werden, wenn dem Mieter entweder eine renovierte Wohnung übergeben worden ist oder ihm aber für die erfolgte Abnutzung vor seiner Mietzeit ein angemessener Ersatz gezahlt wird. Bei bestehenden Mietverhältnissen ist der Mieter nur dann verpflichtet, Schönheitsreparaturen aufgrund der entsprechenden Regelung des Mietvertrags vorzunehmen, wenn der Vermieter ihm eine renovierte Wohnung übergeben hat. Jegliche Quotenabgeltungsklauseln sind nach der neuen Entscheidung des BGH unwirksam. Dabei kommt es nicht mehr wie bisher darauf an, ob das Mietobjekt renoviert oder unrenoviert übergeben wurde. Quotenabgeltungsklauseln kamen zum Tragen, wenn das Mietverhältnis endete, bevor der Mieter zu Schönheitsreparaturen verpflichtet war. Der Mieter sollte aufgrund dieser Regelung anteilige Kosten für Renovierungen tragen. Die Quotenklausel ist somit unwirksam!

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